schöne fotos. gelungen vor allem die tief gelegene horizontlinie, wodurch der hohe himmel mit den wolkenformationen umso monumentaler erscheint. solche wolkenhimmel stellen für mich eine einladung zum tagträumen, zum hineinsehen dar. die nomadische und transitive natur der wolken läßt sie fast im sekundentakt ihre gestalt wechseln, wodurch sie immer andere assoziationen zu wecken imstande sind. ein lohnender und viel zu selten genutzter zeitvertreib.
wer’s gerne wissenschaftlicher und systematischer hat, verweise ich auf die seite http://www.wolkenatlas.de. dort finden sich hunderte von klassifizierten wolkenbildern.
interessant, daß du sie lichtbilder nennst. für mich waren es, wie meinem kommentar zu entnehmen ist, eher wolkenbilder. sicherlich spielt das licht eine bedeutende rolle. durch den sonnenspot im hintergrund werden die wolken gleichsam in szene gesetzt. doch für mich, in meiner betrachtererfahrung, dominierten die wolkengestalten, ihr assoziatives potential, ihre atmosphärische dramatik, das bildgeschehen.
Nun, Lichtbilder als Wortspiel, aber auch weil die Wolken das Licht erst wirklich sichtbar machen.
Zur Horinzontlinie: Ja, es ging mir um das darüber, klar. Ich habe auch Bilder gemacht, die nur Wolken zeigen – aber das wirkt (meist) nicht so gut. – Es braucht die Orientierung, das Feste, auch um die Größenverhältnisse zu sehen.
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schöne fotos. gelungen vor allem die tief gelegene horizontlinie, wodurch der hohe himmel mit den wolkenformationen umso monumentaler erscheint. solche wolkenhimmel stellen für mich eine einladung zum tagträumen, zum hineinsehen dar. die nomadische und transitive natur der wolken läßt sie fast im sekundentakt ihre gestalt wechseln, wodurch sie immer andere assoziationen zu wecken imstande sind. ein lohnender und viel zu selten genutzter zeitvertreib.
wer’s gerne wissenschaftlicher und systematischer hat, verweise ich auf die seite http://www.wolkenatlas.de. dort finden sich hunderte von klassifizierten wolkenbildern.
interessant, daß du sie lichtbilder nennst. für mich waren es, wie meinem kommentar zu entnehmen ist, eher wolkenbilder. sicherlich spielt das licht eine bedeutende rolle. durch den sonnenspot im hintergrund werden die wolken gleichsam in szene gesetzt. doch für mich, in meiner betrachtererfahrung, dominierten die wolkengestalten, ihr assoziatives potential, ihre atmosphärische dramatik, das bildgeschehen.
Stimmt, die Horizontlinie unterscheidet u.a. die Bilder von den Aufnahmen der Alpen.
Nun, Lichtbilder als Wortspiel, aber auch weil die Wolken das Licht erst wirklich sichtbar machen.
Zur Horinzontlinie: Ja, es ging mir um das darüber, klar. Ich habe auch Bilder gemacht, die nur Wolken zeigen – aber das wirkt (meist) nicht so gut. – Es braucht die Orientierung, das Feste, auch um die Größenverhältnisse zu sehen.