… der himmel der wolken
ist zum meer geworden … -
das war es, was mir unwillkürlich zu deinen schönen bildern einfiel, ein zitatfragment aus dem roman “der herr der wolken” von stephane audeguy (ich hatte den roman erst kürzlich gelesen und einiges exzerpiert, deshalb vielleicht war mir der wortlaut noch im gedächtnis).
Ja, passt gut, finde ich.
Sichtbares Licht und große Ruhe kommt aus den Bildern, wirklich sehr stimmungsvoll, sehr schön.
Zu welcher Tageszeit war das etwa?
Seit einiger Zeit fällt mir die Form (oder was?) des von Höhen Herabschauens auf, die etwas lustvolles hat.
Es würde mich interessieren, ob jemand etwas Gutes darüber geschrieben hat, kennt Ihr etwas? – Wenn nicht, müsste man es am Ende noch selbst tun (-;).
Danke für die schönen Kommentare. Der Himmel, die Wolken, das Licht und die Farben – die Bilder sind nachmittags entstanden, kurz vor Sonnenuntergang und dem Wetterumschwung am nächsten Tag.
Ich kennen keinen Text, der das beschreibt, was Helmut sucht.
einen wissenschaftlichen oder essayistischen text über das vom-berge-blicken ist mir auch nicht bekannt – was nichts heißen soll. es gibt ihn bestimmt.
fündig würde man sicherlich in quellentexten der deutschen romantik. stichworte: unendlichkeit, natur, erhabenheit. bekannt sind mir aus der goethezeit die schriften von schiller, kant und burke, die das gefühl des erhabenen untersuchen und u.a. an dem erlebnis der berge und der gipfelseligkeit abhandeln. bei den brüdern schlegel, novalis und tieck würde man wohl auch passendes finden.
die faszination eines solchen blicks für mich:
das entrücktsein von allem irdischen wirrwar, über den wolken eben, und im falle der hier vorliegenden bilder von wolf-dieter das freie schweifen des blickens, dem das metamorphotische des wolkenmeers entspricht.
Ok, danke, die Romantiker, ja, könnte man gucken – Jean Paul hast Du nicht erwähnt, da gibt es tolle Stellen. – Ich dachte allerdings mehr an etwas Zeitgenössisches, an einen Text über…, aber gut.
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… der himmel der wolken
ist zum meer geworden … -
das war es, was mir unwillkürlich zu deinen schönen bildern einfiel, ein zitatfragment aus dem roman “der herr der wolken” von stephane audeguy (ich hatte den roman erst kürzlich gelesen und einiges exzerpiert, deshalb vielleicht war mir der wortlaut noch im gedächtnis).
Ja, passt gut, finde ich.
Sichtbares Licht und große Ruhe kommt aus den Bildern, wirklich sehr stimmungsvoll, sehr schön.
Zu welcher Tageszeit war das etwa?
Seit einiger Zeit fällt mir die Form (oder was?) des von Höhen Herabschauens auf, die etwas lustvolles hat.
Es würde mich interessieren, ob jemand etwas Gutes darüber geschrieben hat, kennt Ihr etwas? – Wenn nicht, müsste man es am Ende noch selbst tun (-;).
Das sind sehr schöne Aufnahmen!! Das Licht, das Spiel der Farben, die Stimmung…. ich mag solche Szenen unheimlich gern!!
Liebe Grüsse, kho
Danke für die schönen Kommentare. Der Himmel, die Wolken, das Licht und die Farben – die Bilder sind nachmittags entstanden, kurz vor Sonnenuntergang und dem Wetterumschwung am nächsten Tag.
Ich kennen keinen Text, der das beschreibt, was Helmut sucht.
einen wissenschaftlichen oder essayistischen text über das vom-berge-blicken ist mir auch nicht bekannt – was nichts heißen soll. es gibt ihn bestimmt.
fündig würde man sicherlich in quellentexten der deutschen romantik. stichworte: unendlichkeit, natur, erhabenheit. bekannt sind mir aus der goethezeit die schriften von schiller, kant und burke, die das gefühl des erhabenen untersuchen und u.a. an dem erlebnis der berge und der gipfelseligkeit abhandeln. bei den brüdern schlegel, novalis und tieck würde man wohl auch passendes finden.
die faszination eines solchen blicks für mich:
das entrücktsein von allem irdischen wirrwar, über den wolken eben, und im falle der hier vorliegenden bilder von wolf-dieter das freie schweifen des blickens, dem das metamorphotische des wolkenmeers entspricht.
Ok, danke, die Romantiker, ja, könnte man gucken – Jean Paul hast Du nicht erwähnt, da gibt es tolle Stellen. – Ich dachte allerdings mehr an etwas Zeitgenössisches, an einen Text über…, aber gut.