Okt 03 2008

Fürs Geschäft

Published by at 1:41 pm under sur l'eau

(Pars pro toto am aktuellen Beispiel David Foster Wallaces)

Ein Autor [vermutlich aber jede Art von Künstler] kann nichts Besseres tun als sich erschießen, erhängen oder ertränken.

20 responses so far

20 Responses to “Fürs Geschäft”

  1. wolf-dieter sagt:

    In dieser Reihenfolge oder geht es auch umgekehrt?

  2. wolf-dieter sagt:

    Mit Blick auf den Künstler ist mein Satz Unsinn, fürs Geschäft, wie Du es beschreibst, müsste er öfter sterben.

  3. Helmut sagt:

    Kann man auf diesen sinistren Umstand nur zynisch reagieren, weil der Sachverhalt ein zynischer ist?
    Mir fiel es nur die Tage wieder einmal allzu deutlich auf:
    Foster Wallace hat sich erhängt – und prompt waren seine Bücher bei den Großhändlern vergriffen.

  4. Helmut sagt:

    Stimmt – die Gesetze des Marktes, sind sie nicht zuweilen zynisch?!
    Vielleicht wäre das eine praktikable Strategie:
    Im Jahr vor dem Bestseller: Ein Kind des Künstlers wird entfährt
    Während der Bestseller auf den Markt kommt: Der Künstler verschwindet spurlos bei einer Reise durch die peruanischen Anden oder fällt in Haigewässern von einem Kreuzfahrtsschiff
    Vor dem nächsten Buch: Skandalscheidung
    Während einer Schreibpause: Ein Autounfall – der Künstler liegt beliebig lang im Koma
    Sollte eine Schreibkrise folgen: Die 83jährige Mutter des Künstlers wird von einer Horde katholischer Pfarrer, die sich mit den Hells Angels zusammengetan haben, vergewaltigt und gekreuzigt
    Vor dem nächsten Buch: Verhinderter Suizidversuch

    etc. etc. p.p.

    So könnte man sich im Gespräch halten, so funktioniert ja wohl auch ein Teil unserer Presse (und Gehirne) und die schwierige dreifache Selbsttötung umgehen respektive kreativ ersetzen.

  5. wolf-dieter sagt:

    Bei dieser schönen Rahmenhandlung dürfte es fast gleichgültig sein, was der Künstler überhaupt schreibt. Hast Du was von Wallaces gelesen?

  6. uwe sagt:

    Ich habe nichts von Wallace gelesen, glaube aber, dass seine Bücher sich gut verkauften und er auch von seiner Schriftstellerei leben konnte. Zudem war er noch Prof für kreatives Schreiben. Dass also die Verkaufszahlen nach seinem Selbstmord stiegen, dürfte eher auf die zuweilen zynischen Gesetze des Buchmarktes und jenen der Mediengesellschaft verweisen als auf eine Überlegung des Autors, der von dem steigenden Umsatz als Toter ja sowieso nichts mehr hat.
    Ich hatte zunächst eine andere Lesart von Helmuts Satz im Sinn, weniger eine des geschäftlichen als eine des moralischen Kalküls. Ich dachte an einen Autor, der an der sozialen Sinnlosigkeit seines eigenen Tuns verzweifelte und sich das Leben nahm, einen Autor also, der die Wirkungslosigkeit seines Schreibens angesichts des weltweit grassierenden Wahnsinns erkannte und für sich eine Konsequenz zog.
    Aber auch so kommt man diesem Selbstmord nicht näher: Er lässt sich weder als geschäftliche Strategie noch als moralische Anklage deuten, jedenfalls so lange nicht, bis man weitere biografische Details kennt. Soweit ich den Medien entnehmen konnte, litt Wallace an Depressionen und nahm Drogen. Man könnte also kurzschließen, er hätte den Krieg gegen sich selbst verloren. Aber auch das befriedigt (mich) nicht, denn: Sind wir je in der Lage, die Beweggründe, die einen Menschen zum Selbstmord führen, zu erkennen und nachzuvollziehen?
    Trotzdem, und insofern ist Helmuts Satz eine wunderbare Vorlage: Ein Mensch hat sich das Leben genommen und überlässt uns die Interpretation seines Tuns – vor allem, wenn es sich um einen prominenten und erfolgreichen Schriftsteller handelt.
    Hat jemand von euch einen Nachruf auf Wallace gelesen oder hat jemand die Reaktionen der sog. Kulturelite auf diesen Selbstmord verfolgt? Es wäre interessant, die in den öffentlichen Diskurs eingebrachten Deutungsmuster zu kennen.
    Und an Helmut noch die Frage: Ging es dir mit deinem Apercu nur um den Zynismus des Marktes und eines bestimmten Geschäfts- und Mediengebarens?

  7. Helmut sagt:

    Ich habe etwas von Wallace gelesen.

    Nun, mir fiel schlicht auf, dass die Bücher von Wallace vergriffen waren, wie ich geschrieben habe.
    Und ich dachte dabei auch an diejenigen, für die d.er Ruhm und Erfolg ihrer Werke post mortem kam: Reichlich fatal. (Von van Gogh bis zum Autor Yates gibt es genügend Beispiele) Aber das ist noch ein anderes Thema
    Wallace’s Problem war sicher nicht das Geld, da hat Uwe recht.
    Mir kam es einfach makaber vor.
    Ich dachte auch an Jubeltage – der 100., 200., 250. Geburts- oder Todestag…, da nimmt man ja vielleicht auch nochmal die Werke des Verblichenen in die Hand. – Aber das hat doch einen anderen Charakter.
    Aus einer bestimmten Perspektive ist es ganz normal und in Ordnung, dass die Verkaufszahlen nach einem Selbstmord hochschnellen. – Aus einer anderen, kann man es jedoch makaber oder auch zynisch finden.
    Man ist da wieder bei dem Bereich, in dem Leben und Literatur sich berühren. Wenn man in diesem Alter (Jahrgang 1962) Hand an sich legt, dann wird man das, zumal als reflektierter Mensch, nicht grundlos tun, man wird einen Kampf gekämpft haben (und zu Uwe – ob das ein gewonnener oder ein verlorener ist, halte ich noch gar nicht automatisch für ausgemacht). Das spricht für ein Übermaß an menschlichem Leid. – Vielleicht kann die Welt nicht anders darauf reagieren oder vielleicht gehört es, wie gesagt, zu ihren legitimen Reaktionsweisen, dass die Verkaufszahlen seiner Bücher kurzfristig ansteigen. Dennoch geht das mit einem gewissen Hautgout einher. Und das ist auch eine moralische Betrachtung, ja, über die Unangemessenheit einer Reaktion. Vielleicht auch über die Unmöglichkeit einer angemessenen Reaktion.

  8. wolf-dieter sagt:

    Übermaß an Leid – das scheint mir das Stichwort zu sein. Das kann man von außen weder messen noch beurteilen. Vielleicht macht der Leser, der nach dem Selbstmord des Autors dessen Buch kauft, auch eine Entdeckung, obwohl er das Buch vielleicht nur aus Neugierde gekauft hat.

    Was bedrückt, ist der Mechanismus des Marktes und der Medien: Aufmerksamkeit gibt es in konzentrierter Form nur bei einem (skandalträchtigen) Ereignis. Kaum eine Tageszeitung und auch nicht die 20Uhr-Nachrichten der Tagesschau vermelden es an erster Stelle, wenn ein Buch von herausragender literarischer Qualität erscheint. Natürlich könnte man fragen, wer über eine solche denn allgemein verbindlich entscheiden könnte oder sollte. Aber diese Frage geht ins Leere. Die Welt der Nachrichten ist i.d.R. aufgeteilt und Kunst gehört ins Feuilleton bzw. findet sie in den Nachrichten kurz vorm Wetter Erwähnung.

  9. uwe sagt:

    Dem Übermaß an Leid kann ich zustimmen, auch der Überlegung, dass sich dieses nicht wirklich von außen nachvollziehen lässt.
    W-D macht darüber hinaus auf etwas Interessantes aufmerksam: Die Tat könnte etwas im Werk aufdecken, was zuvor übersehen oder nicht ernsthaft genug betrachtet wurde. Es könnte doch sein, dass der Tod den Worten des Lebenden besonderen Nachdruck verleiht. Ist es also möglich, dass das Werk eines Autors, der sich umgebracht hat, ein anderes Gewicht, eine andere Qualität erhält? Wird es dadurch etwa glaubwürdiger, bekommt die Aura des “Authentischen”? Wird der Leser durch den Selbstmord des Autors darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem speziellen Werk, aber auch allgemein bei der Literatur, um etwas handelt, was uns existentiell angeht oder angehen könnte, worin es – um es pathetisch zu formulieren – um das “richtige Leben” geht oder gehen könnte?
    Möglich, dass das nur ein Kurzschluss meinderseits und der Tatsache geschuldet ist, dass der Tote ein Literat war und ich meiner eigenen Vorstellung von einem Autor in die Falle gegangen bin, einer Vorstellung von einem Autor als einem Menschen, der etwas zu sagen hat, der von etwas erfüllt ist und der diesem Erfülltsein – was auch immer das inhaltlich konkret meinen mag – in seinem Werk sprachlich Ausdruck verleiht. Selbst wenn dem so wäre und ich mir selbst auf den Leim gegangen bin, könnten wir ja trotzdem – anlässlich dieses Autorentodes – darüber spekulieren, ob durch den Selbstmord eines Literaten dessem Werk etwas hinzugefügt wird? Und wenn ja, was könnte das sein?

  10. Helmut sagt:

    Ja wo kämen wir denn da hin?

    Wären Suizide Argumente, dann hätten wir ja bald wirklich die Situation, wie im Kommentar von 4.10.

    Thomas der Mann hat mal so etwas gesagt wie der Tod hätte keine Bedeutung – bezogen auf den Tod von Figuren in seinen Romanen. Ließ er eine Figur sterben, so sollte das nicht gegen sie sprechen.

    An Wolfs Kommentar gefällt mir – nicht zum ersten Mal – die Offenheit für den Blick auf das nebenher Mögliche.
    Und natürlich ist es richtig, das gilt ja auch sonst: Aus welchem Grund immer man ein Buch (etwas anderes) kauft – man kann etwas anderes finden als man erwartete, meinte, hoffte.

    Die Fokussierung auf negative Nachrichten ist selbst negativ. – Entspricht sie einem tieferen menschlichen Bedürfnis?

    Züruck zum Anfang:
    Die Aura des Authentischen durch einen Suizid?
    Man käme damit doch in Teufels Küche.
    Und was sollte der Tod denn aussagen?
    Wenn die Worte eines Lebenden nicht funktionieren – was kämen ihnen zu, wenn der Autor dieser Worte tot wäre?

  11. uwe sagt:

    Ich kann deinen Argumenten folgen. Doch die Frage, die du am Ende stellst, ist nicht ganz die, welche mich zu meinem Kommentar bewegte. Mir ging es nicht darum, dass der Autor tot ist, sondern darum, dass er selbst an sich Hand angelegt hat und ob diese Tatsache irgend etwas an unserer Haltung gegenüber seinem Werk verändert.
    Die steigenden Verkaufszahlen müssen doch nicht nur auf die zynischen Marktgesetze verweisen, sie könnte doch auch belegen, dass sich etwas an der Rezeptionshaltung der Leser ändert, wenn bekannt wird, dass sich ein (erfolgreicher) Autor das Leben genommen hat. Und um genau diese Veränderung, wenn wir sie denn einmal annehmen wollen, ging es mir. Gibt es sie und wie ließe sie sich fassen? Wie wirkt sich das Wissen um den Selbsmord eines Autors auf das Kauf- und Rezeptionsverhalten der potentiellen Leser aus? Liest man ihn anders, wenn man weiß, dass er sein Leben und damit auch sein Schreiben selbst beendet hat?
    Vorraussetzung für eine solche Frage ist natürlich, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Selbstmord und dem Metier des Autors gibt, dem Schreiben bzw. seinem Schreiben. Dazu kann ich im Fall von Wallace nichts sagen. Ich kenne weder seine Bücher noch seine Haltung gegenüber dem Schreiben. Vielleicht kann uns Helmut da weiter helfen.
    Und zur Fokussierung aufs Negative: Das Kauf- und Leseverhalten wird auch durch positive Meldungen, etwa über die Nobelpreisverleihung oder über andere Literaturpreise, gesteuert. Aber das ist ein anderes Thema, wie ich finde. Bleiben wir doch noch beim Selbstmord eines Autors:
    Ist er ein Argument dafür, sich seinem Werk erneut zu stellen oder nicht? Wenn ja, was genau bewegt uns dazu? Und wenn nein, was lässt dann die Verkaufszahlen steigen? Ist das nur ein Marktgesetz, das mit der Sensationsgier der Käufer spekuliert oder doch auch Resultat einer veränderten Haltung gegenüber dem, was Literatur bedeuten könnte? Letztlich frage ich also danach, ob die Wirkung der Worte eine andere ist, wenn wir wissen, dass ihr Autor sich selbst umgebracht hat? Es geht mir also auch um den Zusammenhang von Leben und Schreiben und wie und ob dieser Konnex unser Rezeptions- und Kaufverhalten mitbestimmt.

  12. Helmut sagt:

    Nein nein, ich meinte schon, dass ein Tod, auch ein selbst herbeigeführter, rein gar nichts für die Worte, die zuvor geschrieben wurden, auszusagen hat.
    Was das Publikum reininterpretiert ist seine Sache.

  13. uwe sagt:

    Auch gut. Die “Aura des Authentischen” nehme ich zurück. Zu dick aufgetragen, übertrieben formuliert. Aber dass der selbstgewählte Tod eines Autors nichts mit seinem Leben und Schreiben davor zu tun hat, darüber nichts aussagt, glaube ich nicht. Meine Lesehaltung jedenfalls ändert sich durch diese Tatsache: Meine Aufmerksamkeit wird geweckt für das, was der Autor zu sagen hatte. Romantische Projektion? Ja, vielleicht. Aber diese lässt mich den “Ernst” spüren, mit dem ich die Worte eines Autors nehmen kann. Und das ist ja nicht wenig, was durch eine solche Meldung ausgelöst werden kann.

  14. Helmut sagt:

    Du schreibst selbst:
    “Meine Lesehaltung”, “Meine Aufmerksamkeit”, “Projektion”…

    Man proijeziert, man interpretiert meinetwegen – aber was ändert sich an den Worten, ob ein Autor weiterlebt oder bei einem Autounfall stirbt oder Hand an sich legt?

    Was weiß man über so ein Suizid?
    Und selbst wenn man etwas wüsste – würde, dürfte es erlauben, die Texte anders zu lesen?

    Und ich wiederhole nochmal:
    In welche Teufelsküche kommen wir, wenn wir zur Beglaubigung einer Erzählung oder eines Buches einen Gewaltakt bräuchten?

  15. uwe sagt:

    Als ich von dem Selbstmord hörte, war mein erster Gedanke: Ein Autor, der womöglich aus der Wirkungslosigkeit seines Schreibens Konsequenzen gezogen hat. Es war wie ein moralischer Appell, mir dieses Werk einmal anzuschauen und zu sehen, worum es dem Autor ging. Als Beglaubigung hatte ich es nicht verstanden, soweit würde ich auch nie gehen. Aber als einen Hinweis auf die Ernsthaftigkeit, mit der man Lesen und Schreiben verstehen kann. Am Werk ändert der Selbstmord nichts, aber vielleicht an meiner Art, mich ihm zu stellen. Und dieser Gedankenschleife habe ich Ausdruck verliehen. Sie ist persönlich und in keinem Falle zu verallgemeinern. Ich wollte mir nur klar darüber werden, was genau die Verkaufszahlen in so einem Fall steigen lässt: Ist das wirklich nur die perfide Logik des Marktes oder ist das auch das Resultat von Rezeptionseinstellungen und grundsätzlichen Haltungen gegenüber Literatur?

  16. Helmut sagt:

    Danke für die Erläuterung.
    [Wolf hält sich leider raus?!?]

    Zu Deiner Schlußfrage:
    Ich sehe das als kaum trennbar an.

    Die Leute, die jetzt zu Wallaces Büchern greifen, können verschiedene Gründe haben.
    Vom eher niederen Trieb bloßer Sensationsgier bis zu wirklichem literarischen Interesse ist alles möglich.

    Jedenfalls erzeugt das Publikumsinteresse die steigenden Verkaufszahlen, insofern ist diese Frage eigentlich eine Scheinfrage, oder?

  17. uwe sagt:

    Scheinfrage vielleicht nicht, aber eine, da will ich dir recht geben, bei der die in ihr formulierte Entgegensetzung von Marktinteressen und Lese- bzw. Kaufmotivation nicht genau genug voneinander unterschieden werden können. Sei’s drum, bei mir kam die beschriebene Denkbewegung zustande, aus der nichts objektiv Gültiges geschlossen werden kann.
    Du hast Wallace gelesen, wie du schreibst. Was kannst du empfehlen, für den Einstieg?

  18. wolf-dieter sagt:

    Meine Zurückhaltung hat nichts mit dem Thema zu tun, sondern mit dem Arbeitsaufwand für andere Dinge.

    Wie man schon häufiger gemerkt hat, hänge ich an einem – überkommenen – Werkbegriff. Nicht der Autor spricht für sein Werk, sondern das, was er uns präsentiert, spricht für sich. Deshalb glaube ich auch, dass der Selbstmord eines Autors nicht für oder gegen sein Werk spricht. Es rührt mich, wenn sich ein mir bekannter Autor das Leben nimmt. Und da es verschiedene Möglichkeiten gibt, wie man sich töten kann, scheint mir auch die Art und Weise, wie es geschehen ist, von Bedeutung. Ich lese keine Bücher, weil es Jahrestage oder Selbstmorde gibt, auch Preise und andere Auszeichnungen waren mir bislang keine Anlässe, um zu einem Buch zu greifen. Aber das ist ein anderes Thema.

    Ob Sensationsgier oder echtes literarisches Interesse die Verkaufszahlen steigen lassen, lässt sich kaum entscheiden. Es mag auch eine Scheinfrage sein. Aber in diesem Scheinen ahnt man auch, dass die Welt des Autors und die des Lesers nicht völlig verschiedene sind.

  19. Helmut sagt:

    Erstmal zu Uwe:

    Ich weiß nicht, ob es einen Königsweg gibt.
    Vielleicht macht man es eher von der Form abhängig:
    Lieber Erzählung oder lieber Roman?

    Wenn Roman, dann vielleicht “Der Besen im System”.
    Wenn Erzählungen, dann vielleicht “Kurze Interviews mit fiesen Männern”

    Dem glaube ich neusten Band, “In alter Vertrautheit”, lese ich gerade – und finde die erste Erzählung etwas spröde. Komplizierte, teils sehr lange Sätze.

    Die Bücher sind ja recht günstig zu haben, als Taschenbuch.

  20. Helmut sagt:

    Zu Wolf:
    Kann ich nur zustimmen, sehe es sehr ähnlich.

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