Ja, jetzt wo du darauf hinweist: missverständlicher Titel. Spuren im Schnee muss es korrekterweise heißen. Es sind welche vom Tauchhuhn, wie ich vermute, im ersten Schnee, der hier in Haha am vergangenen Dienstag fiel, aber nur bis zum Nachmittag hielt. Es sind Spuren auf einem schmalen, hölzernen Geländer, was ich lustig fand und mich an folgendes hat denken lassen: Schnee, der sich wie eine weiße Decke auf alles legt und es verbirgt; Schnee, der aber auch Spuren sichtbar werden lässt, sozusagen eine einstmalige Anwesenheit an diesem Ort festhält (für eine gewisse Zeit).
Wenn man es nicht diskutiert hätte, wäre auch der Originaltitel passend gewesen, da der Schnee in unseren Breiten ein kurzzeitiges Phänomen ist, dass nur zeitweise Spuren hinterlässt. Mir gefallen die zwei Abdrücke, die sich wie fremdartige Schriftzeichen vom Hintergrund des Bildes abheben, aber auch damit spielen.
Ja, ähnlich wie Spuren am Meeresstrand oder die Rauchwolken am Himmel über den Schornsteinen – temporäre Zeichen, die nicht immer gedeutet oder auch nur bemerkt werden (müssen). Mir gefiel die fast graphische Präzision der Abdrücke auf der weißen Fläche des Geländers und wie sie sich vom unscharf gestellten Hintergrund, dem mit Laub und Schnee bedeckten Boden, abheben.
Diese Seite ist ein Notizbuch für unsere Fundstücke und ein Forum für die Kommunikation, die einsetzt, wenn unterschiedliche Denk- und Schreibstile aufeinander treffen. Die Themen und Meinungen sind disparat. Die Besucher sind herzlich eingeladen, sich in die Diskussion einzuschalten oder die Beiträge zu kommentieren.
Sorry, aber ich fürchte es sind VOGELspuren – oder?!
Oder “Spuren im Schnee”.
Schätze mal ein Huhn – wieder ein Bläßhuhn?
Ja, jetzt wo du darauf hinweist: missverständlicher Titel. Spuren im Schnee muss es korrekterweise heißen. Es sind welche vom Tauchhuhn, wie ich vermute, im ersten Schnee, der hier in Haha am vergangenen Dienstag fiel, aber nur bis zum Nachmittag hielt. Es sind Spuren auf einem schmalen, hölzernen Geländer, was ich lustig fand und mich an folgendes hat denken lassen: Schnee, der sich wie eine weiße Decke auf alles legt und es verbirgt; Schnee, der aber auch Spuren sichtbar werden lässt, sozusagen eine einstmalige Anwesenheit an diesem Ort festhält (für eine gewisse Zeit).
Wenn man es nicht diskutiert hätte, wäre auch der Originaltitel passend gewesen, da der Schnee in unseren Breiten ein kurzzeitiges Phänomen ist, dass nur zeitweise Spuren hinterlässt. Mir gefallen die zwei Abdrücke, die sich wie fremdartige Schriftzeichen vom Hintergrund des Bildes abheben, aber auch damit spielen.
Ja, ähnlich wie Spuren am Meeresstrand oder die Rauchwolken am Himmel über den Schornsteinen – temporäre Zeichen, die nicht immer gedeutet oder auch nur bemerkt werden (müssen). Mir gefiel die fast graphische Präzision der Abdrücke auf der weißen Fläche des Geländers und wie sie sich vom unscharf gestellten Hintergrund, dem mit Laub und Schnee bedeckten Boden, abheben.
Wer das lesen könnt, heißt es bei Büchner.
Schätze mal, dass Tauchhuhn und Bläßhuhn zwei Namen fürs selbe Viech sind.